KITZBÜHEL/MAGDEBURG (ewb) —
Der Schlagersänger Heino hat sich öffentlich gegen eine mutmaßliche Vereinnahmung durch die AfD gewehrt. Hintergrund sind Social-Media-Einträge des brandenburgischen AfD-Kandidaten Felix Teichner, in denen dieser behauptet hatte, Heino würde seine Partei wählen.
Heino teilte über seinen Verlag mit, die Behauptung entbehre jeder Grundlage. Er bitte „höflich, aber bestimmt“, weder seine Musik noch seinen Namen „für irgendetwas über Schunkeln hinaus“ zu verwenden.
Die AfD kündigte an, mit einem „Heino-Erlass“ zu reagieren. Details blieben offen. Auf Nachfrage hieß es, der Erlass befinde sich „in der kreativen Phase“.