BERLIN/PARIS (ewb) —
Deutschland liegt in der aktuellen Ausgabe der PISA-Studie erneut im Mittelfeld der OECD-Staaten. Die Kultusministerkonferenz wertete das Ergebnis als „realistisches Abbild realistischer Zeiten“.
Besonders im Bereich Leseverständnis fielen die Werte schlechter aus als 2022. Beim Lesen von Pressemitteilungen der Kultusministerkonferenz habe sich das Ergebnis jedoch verbessert.
Verbände forderten mehr Investitionen in Schulen. Die Bundesregierung verwies auf den Föderalismus, die Länder auf den Bund, beide auf „die Eltern“.